Vorletzter mit Stolz

Mein Freund A. versuchte sich im Zehnkampf. Während ich gerade einmal mit dem Mountainbiken begonnen hatte, war er also schon Wettkämpfer, erzählte mir von seinen Abenteuern in der Leichtathletikarena. Und er hatte gute Argumente: Neben dem Spaß und der Spannung, die solche Events bieten, gibt es dann auch noch ein Trainingsziel und schließlich ist sportliches Kräftemessen altes Kulturgut. Also Rennen fahren!

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Früher Frühling früh Morgens

Ziemlich genau vor einem Jahr fuhr ich bei eisigem Wind in der Winterpanier, zu Ostern waren wir noch Rodeln.
Heute aber bereits in der Kurzen zwischen den Frühlingsblümlein unterwegs gewesen.

Sonnenaufgang am Hausberg

Sonnenaufgang am Hausberg

Zu Mittag gab es dann — Bärlauchspaghetti.

Bärlauchwald

Bärlauchwald

Hobbysport-Ambitionen

Es gibt natürlich Grenzen, die Frage ist nur: Wo? Und wie weit kann man sie verschieben? Im Hobbysport sind sie jedenfalls durch das Zeitbudget rasch gezogen. Full-Time Job, Familie, Freunde, Haus und Garten – bleibt denn da überhaupt noch Zeit für Training?  Ein weiteres Limit: Meine Physis ist jetzt schon von Natur aus nicht die eines klassischen Radsport-Athleten, soll sie auch garnicht sein. Lieber ein paar Sekunden am Berg liegen lassen als mit eingefallener Brust und Oberarmen wie Zahnstocher herumlaufen. Auf eine Jahrzehnte umspannende Trainingshistorie kann ich auch nicht zurückgreifen.
Wie also damit umgehen, dass einem selbst die schnellsten Rennmaschinen und ausgeklügeltsten Trainingsmethoden nicht an die Weltspitze bringen werden? Oft reicht es ja nicht einmal, um sich bei einer Ausfahrt im Freundeskreis im Spitzenfeld zu halten.
Mir ist der Versuch wichtiger als das Ergebnis, Training mehr ein Experiment als ein Mittel zum Erfolg. Umso schöner, wenn sich dieses Experiment am Ende lohnt und die Grenzen doch noch um ein Euzerl hinausgeschoben sind. Und wenn nicht bleibt noch immer der Trost, das es viele andere erst garnicht versuchen.

Bald gehts los

Der erste Schritt ist getan, die Site steht.  Und das in nur wenigen Minuten.

Jetzt noch ein bisserl am Design schrauben, ein paar Bilder und schon fliegt der Blog.