VideoBlog 001

Wie mein Sohn neulich bemerkte, verwende ich die GoPro Hero3 ja eigentlich kaum – seit zwei Jahren ziert sie mehr oder weniger ungenutzt das Bücherregal. Ja, stimmt zugegebener maßen. Also auf zu neuen Taten….

Die Cam sitzt noch nicht perfekt am Helm, der Schnitt ist linear und hart – schließlich muss ich mich erst wieder an die Technik gewöhnen. Auch das alte Notebook ist für Videobearbeitung nicht wirklich geeignet.

Nichts desto trotz geht es los mit VideoBlog 001!

Kreta – Mountainbiken statt Baden

Nachdem ich bereits im letzten Griechenland-Urlaub erkannt habe, dass es in Hellas zwischenzeitlch halbwegs vernünftige Mountainbikes zu leihen gibt, war die Radausrüstung nach anfänglicher Überzeugungsarbeit der anderen Familienmitglieder rasch zwischen Schnorchel und Flossen in die Reisetasche gepackt. Weiterlesen

Salzkammergut Trophy 2014 – Mission Completed!

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Bad Ischl, 12. Juli 2014, 7:30 Uhr: Ich stehe gemeinsam mit einem anderen Teilnehmer der Trophy am Parkplatz und wir starren nachdenklich auf den wolkenverhangenen Himmel, auf dem sich vereinzelt kleine, blaue Lücken andeuten. Unser Gespräch dreht sich um die … Weiterlesen

MTB Marathon Pöllau – so war´s

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Der ambitionierte Hobbyathlet lädt sein Equipment früh morgens ins Auto, fährt eineinhalb Stunden runter in die Steiermark, nur um einen 75km und mit 2500hm gespickten MTB-Marathon zu absolvieren, duscht und fährt wieder heim. Aber alles der Reihe nach! Pöllau passte … Weiterlesen

Das Leben ist zu kurz um schlechte Räder zu fahren

Eigentlich ist Mario Draghi schuld. Nachdem er die Zinsen auf ein historische Tief gesenkt hat, mussten die  Spar- und Investitionspläne neu überdacht werden: Die Wahl zwischen Geld am Sparbuch dahin rotten zu lassen oder endlich die 29iger Race-Machine Träume zu realisieren fiel dann nicht weiter schwer.

Geworden ist es ein BMC Teamelite TE02 XT. Reinrassig (XT-Pedale) und mit zwei Flaschenhalter bringt es in Größe L 11,43g auf die Waage.

BMX Teamelite in der Morgensonne

BMX Teamelite TE02 in der Morgensonne

Der erste Eindruck

29 rollen tatsächlich besser, was den Nachteil der größeren Schwungmasse locker wett macht. Die flexende Rahmenkonstruktion verhindert, dass gröbere Stöße unvermittelt ins Kreuz fahren. XT in 2×10 ist anfangs gewöhnungsbedürftig, kommt man von 3-fach und ist um ein Euzerl sportlicher, passt also gut zu dem Bike. Beeindruckend ist die Verzögerung der XT-Bremsen: So muss Bremsen!

Hier geht jedes Watt in den Vortrieb! Je steiler der Berg, desto mehr spüre ich den Unterschied zu meinem 26iger Marathon-Fully. Im Downhill merkt man – no-na-ned – ebenso den Unterschied, das ist allerdings mit Fahrtechnik kompensierbar. Hier wird essicherlich noch einige Kilometer benötigen, um aus dem bequemen Fully-Modus heraus zu kommen um es auch mit dem Hard Tail ordentlich krachen zu lassen.

Tuning-Potenzial sehe ich insbesondere Laufrad-seitig: Die ONZA Mäntel können meines Erachtens mit Schwalbe nicht mithalten. Ich plane den Umstieg auf Tubless: weniger sorgen mit Pannen und gewichtsmäßig rein rechnerisch fast ein halber Kilo. Und sollte Mario nochmals an der Zinsschraube drehen, wer weiß, vielleicht dann auch noch ein leichteres Laufrad-Set…

Rennwochenende BMX Vösendorf

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Nicht die kleinste Wolke trübt den hochsommerlichen Himmel des Pfingstwochenendes und so kann die Sonne ungehindert die Luft über den Feldern südlich von Wien aufheitzen. Bei Temperaturen jenseits der dreißig Grad schlüpfen die Fahrer in dicke Schutzhosen, legen Protektorwesten an … Weiterlesen

St. Veit – Die Analyse

Was man sonst nur aus der Formel 1 kennt, lässt sich mit ein wenig Affinität zur Zahlenanalyse und dem geeigneten Equipment auch beim MTB-Marathon umsetzen, insbesondere wenn es einer über zwei Runden ist: Eine möglichst analytische Graphik, in der die wesentlichen Leistungsparameter über die komplette Distanz ersichtlich sind.

Aber zunächst zum Rennen selbst: Bei nahezu idealen Bedingungen – es ist trocken, die Temperaturen angenehm, nur der Wind weht merkbar aus der falschen Richtung – nehme ich die „Classic“ über zwei Runden (je 31km/1000hm) in Angriff.

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